Es war einmal in

den dreissiger Jahren

GESCHICHTE

Die Geschichte der Metallbau-Schlosserei Beeler geht zurück in die
frühen 30-er Jahren, als Alfred Beeler im Küssnachter Oberdorf
die Schlosserei und mechanische Werkstätte gründete.

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter...

Alfred

Beeler

Walter

Beeler

Walter

Beeler jun.

Fredy

Beeler

Rolf
Beeler

1931 gründete Alfred Beeler im Küssnachter Oberdorf die Schlosserei und Mechanische Werkstätte. Walter und Ernst Beeler, die Söhne des Gründers, absolvierten beide eine Bauschlosser-Lehre.

 

1958 übernahmen die Beiden die Firma. Durch fleissige Arbeit und umsichtiges Geschäften konnten sowohl das  Angebot als auch die Räumlichkeiten nach und nach erweitert werden.

Die Firma beschäftigte zu dieser Zeit etwa sieben Mitarbeiter und bildete viele Schlosserlehrlinge aus.

 

In der Zeit von 1980 bis 1985 bildete sich Beeler Walter jun. im In-und Ausland weiter um im Anschluss an seine Rückkehr im Jahr 1985 die Meisterprüfung zu absolvieren und sich im elterlichen Geschäft zu engagieren.

 

1990 war ein Jahr mit wichtigen Veränderungen für das Unternehmen Beeler.

Die Werkstatt- im Industriegebiet „Fänn“ wurde bezogen.

 

1995 übernahm Walter Beeler die Funktion des Geschäftsleiters. Der kleine Industriebetrieb ist heute mit einem breiten Angebot in den Bereichen Metallbau und Schlosserei erfolgreich tätig und beschäftigt zur Zeit 15 Mitarbeiter und Lernende.

 

2008 wurde die Produktionsstätte erweitert. In diesem Gebäude finden neben  der Chromstahlhalle auch Büros Platz.

 

2015 Rolf und Fredy besuchten verschiedene Aus- und Weiterbildungen. Rolf absolvierte erfolgrech die Technikerschule in Basel. Gemeinsam übernahmen beide leitende Funktionen im Betrieb.

 

2017 Fredy und Rolf wollen alte Traditionen  aufleben lassen. Es werden wieder Beeler Senten für den Chlaustag  produziert. Der Prototyp der Sänte lief am Klaustag 2018 am Umzug mit.

 

2020 übergibt Walter Beeler den Betrieb an seinen Sohn
Rolf. Zusammen mit seinem Bruder Fredy werden sie den Betrieb i der 4. Generation weiterführen